Das Salesforce Lightning Design System (SLDS) ist Salesforces Open-Source-Enterprise-Design-System, 2015 gestartet: CSS mit dem Präfix slds- und BEM-Benennung, Komponenten-Blueprints und Richtlinien für die Salesforce-Plattform. Der Begriff Design Tokens stammt aus seinem Team, und SLDS 2 von 2025 ersetzt die Tokens durch CSS Custom Properties namens Styling Hooks.
Salesforce Lightning Design System (SLDS)
Details
- Vollständiger Name
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Salesforce Lightning Design System (SLDS), seit 2025 auch SLDS 2
- Auch bekannt als
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SLDS, Lightning Design System
Kernkonzepte:
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Komponenten-Blueprints in reinem CSS. Jeder Selektor trägt das Präfix
slds-und folgt BEM:slds-page-header,slds-table,slds-button slds-button_brand,slds-media(FAQ). -
Der Ursprung der Design Tokens. Das Salesforce-Team wählte den Begriff design tokens und baute das Werkzeug Theo, um sie umzuwandeln (Trailhead).
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Styling Hooks in SLDS 2. SLDS 2 „separates the structure from the visual design using styling hooks“ und ersetzt Design Tokens durch globale CSS Custom Properties, etwa
--slds-g-spacing-2statt--lwc-spacingSmall(LWC-Leitfaden). -
Lightning Web Components. Salesforces eigenes Komponenten-Framework setzt die Blueprints als Basiskomponenten um, etwa
lightning-buttonundlightning-datatable. -
Salesforce Cosmos. Das Standard-Theme von SLDS 2.
- Wichtige Vertreter
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Salesforce. Die Arbeit begann 2013; das System startete 2015 als „the world’s first open-source enterprise design system“ (Trailhead). Jina Anne: „I showed that to the team at Salesforce and then that kind of is where the concept of design tokens spawned off of“ (Smashing Podcast, 2019)
Wann verwenden:
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Salesforce-Apps, Lightning-Seiten oder externe Werkzeuge bauen, die in Salesforce nativ aussehen sollen. In unserem Prior-Test schrieb jeder Lauf mit Anker für eine Team-Einstellungsseite
slds--Markup mitslds-page-header,slds-tableundslds-button. -
Als Referenz dort, wo Design Tokens entstanden, und für BEM-benanntes Enterprise-CSS
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Lightning Web Components zusätzlich nennen, wenn du Plattform-Komponenten willst: In unserem Test nutzte sie kein Lauf ungefragt
Häufige Missverständnisse:
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Nur „Lightning“ sagen. Das bloße Wort führte auf allen getesteten Stufen zum Wetter; „SLDS“ oder der volle Name legt das Design-System fest.
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Code für SLDS 2 erwarten. Die Modelle schreiben Klassen und Design Tokens von SLDS 1. SLDS 2 nutzt globale Styling Hooks (
--slds-g-*), und Basiskomponenten dürfen nur über dokumentierte Hooks gestaltet werden. -
SLDS mit Lightning Web Components gleichsetzen. SLDS ist das CSS mit den Richtlinien; LWC ist das Komponenten-Framework, das sie nutzt.
Kritik:
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Die Migration ist Handarbeit, die Abdeckung lückenhaft. Andreea Doroftei schreibt in „SLDS 2: How You Can Future-Proof Your Salesforce UI“ (Salesforce Ben): „If you have an existing SLDS 1 theme you would like to migrate to SLDS 2, you will need to manually recreate it“; Visualforce, Setup und CRM Analytics sind nicht abgedeckt.
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Wenig Spielraum beim Gestalten. Salesforce selbst stellt fest: „Overriding base component styling isn’t supported except when using documented styling hooks“ (CSS-Anti-Patterns).
Aktueller Stand:
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SLDS 2 ist allgemein verfügbar. Im Spring '25 als „the foundation for the agentic design system“ mit Salesforce Cosmos als Standard-Theme eingeführt (Salesforce-Blog, 2025), ist SLDS 2 seit Winter '26 allgemein verfügbar; der Dark Mode bleibt in der Beta (Salesforce Ben). Der Prior bedient SLDS 1; verlange SLDS 2 und Styling Hooks ausdrücklich.
