Pugh-Matrix
Details
- Full Name
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Pugh-Entscheidungsmatrix (auch Pugh Controlled Convergence)
Kernkonzepte:
- Matrix-Layout
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Kriterien als ZEILEN, Alternativen als SPALTEN
- Referenz (Baseline)
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Eine Alternative wird als Referenz festgelegt — durchgehend mit 0/S bewertet
- Relative Bewertung
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Jede Alternative wird gegen die Referenz bewertet: Besser (+), Gleich (S), Schlechter (−)
- Summenzeilen
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Σ(+), Σ(−), Σ(S) und Nettowert pro Alternative am Ende der Matrix
- Strukturierte Evaluation
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Systematischer Vergleich über mehrere Dimensionen
- Team-Entscheidung
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Unterstützt Konsensbildung im Team
- Hybridlösungen
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Stärken verschiedener Alternativen kombinieren
- Iterative Verfeinerung
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Mehrere Runden zur Konvergenz auf die beste Lösung
- Hauptvertreter
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Stuart Pugh ("Total Design", 1991)
Varianten (als Qualifier verwenden für konsistente Ergebnisse):
- Unweighted 3-Point Pugh Matrix
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Originalform. Default, wenn kein Qualifier angegeben wird.
- Weighted 3-Point Pugh Matrix
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Kriterien tragen Wichtungsgewichte. Standard im Six-Sigma- / QFD-Kontext.
- Weighted 5-Point Pugh Matrix
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Feinere Granularität für eng beieinanderliegende Alternativen.
- Pugh Controlled Convergence
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Iterativer Mehrrunden-Prozess mit Elimination, Hybridbildung und Referenzrotation.
Wann einsetzen:
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Mehrere tragfähige Alternativen existieren
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Entscheidungskriterien sind bekannt, aber Trade-offs unklar
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Das Team muss einen Konsens finden
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Architektur- oder Technologieauswahlentscheidungen