Jobs To Be Done (JTBD)
Details
- Vollständiger Name
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Jobs To Be Done Framework (Christensen interpretation)
Kernkonzepte:
- Job-Definition
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Fortschritt, den Menschen in einem bestimmten Kontext machen wollen
- Funktionaler Job
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Praktische Aufgabe zu erfüllen
- Emotionaler Job
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Wie Menschen sich fühlen wollen
- Sozialer Job
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Wie Menschen wahrgenommen werden wollen
- Hire and Fire
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Kunden "engagieren" Produkte für einen Job, "feuern" sie, wenn unzureichend
- Kontext zählt
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Jobs existieren in spezifischen Umständen
- Neudefinierte Konkurrenz
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Alles, was denselben Job löst, ist Konkurrenz
- Innovationsmöglichkeiten
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Unerfüllte Jobs oder schlecht bediente Jobs
- Job Stories
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Alternative zu User Stories mit Fokus auf Kontext und Motivation
- Schlüsselvertreter
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Clayton Christensen, Alan Klement, Bob Moesta
Wann zu verwenden:
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Product Discovery und Innovation
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Verstehen, warum Kunden Lösungen wählen
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Identifikation echter Konkurrenz
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Schreiben bedeutungsvollerer User Stories
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Marktsegmentierung basierend auf Jobs, nicht Demografie
Kritik:
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Zwei Schulen beanspruchen denselben Begriff: Alan Klement dokumentiert in "Know the Two — Very — Different Interpretations of Jobs to be Done", dass Christensen/Moestas Jobs-as-Progress und Ulwicks Jobs-as-Activities (Outcome-Driven Innovation) inkompatible Interpretationen sind, die Praktiker verwirren
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Sogar der Ursprung ist umstritten: Ulwicks Strategyn erklärt, "JTBD wurde 1990 von Tony Ulwick erfunden" und von Christensen lediglich popularisiert ("Know Your Customers' 'Jobs to Be Done'", HBR 2016)
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Das nackte Akronym aktiviert also zwei widersprüchliche Priors — sage „JTBD (Christensen, Jobs als Fortschritt)" oder „JTBD (Ulwick, Outcome-Driven Innovation)"; der vollständige Name dieses Ankers trägt den Christensen-Qualifier aus genau diesem Grund