Every Layout ist ein Buch und eine Website von Heydon Pickering und Andy Bell, die responsive CSS-Layouts aus kleinen Primitiven wie Stack, Cluster, Sidebar, Switcher und Grid aufbaut. Die Primitive passen sich Inhalt und Container an; die meisten Layouts brauchen daher keine Media Queries und keine magischen Zahlen.
Every Layout
Details
- Vollständiger Name
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Every Layout — ein Buch und eine Website von Heydon Pickering und Andy Bell darüber, wie man responsive Layouts aus kleinen CSS-Primitiven zusammensetzt
Kernkonzepte:
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Der Browser entscheidet. Die Layouts nutzen die Algorithmen des Browsers — Umbruch in Flexbox, Auto-Fit im Grid,
min()— statt fester Breakpoints. Die Autoren wollen Breakpoints und „magische Zahlen“ vermeiden. -
Intrinsisches Layout, vom Inhalt bestimmt. Das Layout eines Elements folgt aus seinem Inhalt und dem verfügbaren Platz, nicht aus der Breite des Viewports.
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Wenige Primitive. Stack, Box, Center, Cluster, Sidebar, Switcher, Cover, Grid, Frame, Reel, Imposter, Icon und der neuere Container. Jedes löst ein Layoutproblem, und sie lassen sich verschachteln.
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Abstände aus einer modularen Skala. Custom Properties wie
--s1halten die Stufen einer Abstandsskala. -
Der Owl Selector. Der Stack setzt Abstände mit
* + *, sodass Margin nur zwischen Geschwistern steht. -
Die Zeilenlänge als Axiom. Die Zeilenlänge wird in
chbegrenzt; so bleibt Text bei jeder Breite lesbar. -
Layouts als Custom Elements. Jedes Primitiv lässt sich als Custom Element schreiben, dessen Attribute die Einstellungen tragen.
- Wichtige Vertreter
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Heydon Pickering und Andy Bell; die Vollversion erschien am 29. Juli 2019 als EPUB-Buch und Website (Veröffentlichungsnotiz)
Wann verwenden:
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Responsives CSS für Listen, Kartenraster und Seitenbereiche. In unserem Prior-Test baute jeder Lauf mit dem Anker das Layout ohne Media Query und verwendete einen Stack.
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Komponentenbibliotheken, deren Teile in jeder Containerbreite funktionieren müssen
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Ein Gewirr aus Breakpoints durch wenige verschachtelte Primitive ersetzen
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Zusammen mit einer Modular Scale für die Abstandswerte
Häufige Missverständnisse:
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Es für eine Komponentenbibliothek halten. Every Layout lehrt, wie man über CSS nachdenkt. Es liefert keine Buttons und keine Karten.
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„Keine Media Queries“ als Verbot lesen. Ziel ist, weniger Breakpoints zu brauchen. Media Queries bleiben ein Werkzeug, wo intrinsisches Layout nicht reicht.
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Primitive als gestaltete Komponenten behandeln. Ein Primitiv regelt nur das Layout. Farbe, Schrift und Schmuck gehören woanders hin.
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Intrinsisches Layout als Standard erwarten. In unserem Prior-Test am 28.10.2026 verwendeten alle sechs Baseline-Läufe für eine responsive Kartenliste eine Media Query. Mit „Every Layout“ verwendeten alle sechs keine und bauten einen Stack; Opus nannte Grid, Stack, Frame und Box und erklärte, dass das Raster von selbst umbricht.
Aktueller Stand:
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Dritte Auflage, mit einem Container-Layout. Die Startseite nennt die dritte Auflage. Die Seite zu den Auflagen verzeichnet die Änderungen: Die zweite Auflage wechselte zur Eigenschaft
gap(angekündigt am 29. Juni 2021); die dritte nutzt logische Eigenschaften undaspect-ratiofür den Frame; die neueste Version ergänzt das Container-Layout als Ausgangspunkt für Container Queries. Der Prior aus den Trainingsdaten ist womöglich älter als die neueren Auflagen; wergap, logische Eigenschaften oder Container Queries braucht, sollte sie nennen.