Control Chart (Shewhart)
Details
- Vollständiger Name
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Shewhart-Regelkarte
- Auch bekannt als
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Prozesskontrollkarte, SPC-Karte
Kernkonzepte:
- Zeitreihendiagramm
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Messwert über Zeit aufgetragen
- Mittellinie (CL)
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Prozessmittelwert
- Obere/Untere Kontrollgrenze (UCL/LCL)
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Typischerweise bei ±3σ vom Mittelwert
- Zonen A/B/C
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Aufteilung in 6 Bereiche (jeweils 1σ breit) zur Mustererkennung
- Variation durch natürliche Ursachen
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Inhärente, zufällige Schwankung eines stabilen Prozesses
- Variation durch besondere Ursachen
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Zuordenbare, korrigierbare Abweichung
- Kartentypen
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X-bar-Karte: Untergruppenmittelwerte
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R-Karte: Untergruppenbereiche
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I-MR-Karte: Einzelwerte und gleitender Bereich
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p-Karte: Defektanteile
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c-Karte: Defektanzahlen pro Einheit
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- Unter Kontrolle vs. Außer Kontrolle
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Kernentscheidung basierend auf Regeln (Nelson, Western Electric)
- Normalverteilungsannahme
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Kontrollgrenzen basieren auf normalverteilten Daten
- Schlüsselvertreter
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Walter A. Shewhart (1920er, Bell Labs / Western Electric)
- Schlüsselwerk
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"Economic Control of Quality of Manufactured Product" (1931)
Beziehung zu anderen Ankern:
- Nelson Rules
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8 Regeln zur Mustererkennung auf Regelkarten
- SPC
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Regelkarten sind das zentrale Werkzeug der statistischen Prozesskontrolle
- Six Sigma
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Regelkarten werden in der Kontrollphase von DMAIC verwendet
Wann zu verwenden:
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Prozessüberwachung in Fertigung und Produktion
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Qualitätssicherung mit statistischen Methoden
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Erkennung von Prozessverschiebungen und -trends
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Grundlage für regelbasierte Anomalieerkennung in Zeitreihen
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Konzeptionelle Basis — auch wenn in IT-Monitoring andere Terminologie verwendet wird